Fliegenschnur - Der ultimative Ratgeber 2021!

Autor: <a href="www.angelfabrik.de/ueber-uns/">Katharina</a>  | Aktualisiert: 03. Februar 2021

Autor: Katharina | Aktualisiert: 03. Februar 2021

Wer beim Fliegenfischen erfolgreich sein möchte, benötigt neben der richtigen Fliegenrute und Fliegenrolle auch noch eine passende Fliegenschnur – schließlich ist sie jene wichtige Komponente, mit der es dir erst möglich wird, deine künstliche Fliege, also deinen Köder, an die gewünschte Position im Wasser zu befördern. Am Markt zu finden, sind Schnüre in den verschiedensten Farben, Klassen und Varianten – jede davon hat ihre individuellen Eigenschaften, ihre Vor- und Nachteile. Worauf du beim Kauf einer Fliegenschnur achten solltest und welche Schnur für dich am besten geeignet ist, erfährst du in diesem Artikel.

1 Schnur zum Fliegenfischen - Das Wichtigste in Kürze!

  • Eine Fliegenschnur besteht in der Regel aus einem geflochtenen Kern sowie einem Coating (= Ummantelung des Kerns, der mit Weichmachern angereichert ist, damit die Schnur geschmeidig bleibt)
  • Die gängigsten Schnurmaterialien sind PVC, Nylon, Teflon (PTFE) oder Kevlar.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Fliegenschnüren (schwimmend oder sinkend; lang oder kurz; dick oder dünn; hell- oder dunkelfarbig) für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete und für die verschiedenen Zielfische.
  • Jede Schnur weist ein andere Dichte und somit ein individuelles Auftriebverhalten auf.
  • Fliegenschnüre besitzen keinen gleichbleibenden Durchmesser. Er kann sich – je nach Schnurform (L, DT, ST, WF, TT) – am Anfang, am Ende oder beidseitig entweder verjüngen oder verdicken.
  • Die Schnüre werden anhand des AFTMA-Systems standardisiert und in die Klassen 1 bis 15 unterteilt – das jeweilige Schnurgewicht wird in „grains (= gr)“ berechnet.
  • Die Bezeichnung der Fliegenschnur setzt sich aus 3 Teilen zusammen: B. „WF-4-F“ ist eine Schnur mit dem Profil WF( Weight Forward), der Schnurklasse 4 (7,80 gr) und dem Auftrieb F (floating = schwimmend)

2 Unsere Fliegenschnur Empfehlungen

2.1 SCHWIMMENDE SCHNUR ZUM FLIEGENFISCHEN

Eine schwimmende Fliegenschnur erkennst du relativ leicht an der grellen und leuchtenden Farbe. Der Vorteil am Farbton: die Fische können die Schnur an der Wasseroberfläche nicht richtig wahrnehmen. Du, als Angler hingegen, erkennst die kleinsten Bewegungen, die deine Fliegenschnur macht und siehst so auch einen etwaigen Biss auf den ersten Blick. Im Folgenden stellen wir dir unsere Empfehlungen, schwimmender Fliegenschnüre vor:

Empfehlung

fliegenschnur-goture

Goture Master Series

Diese schwimmende Fliegenschnur besteht aus doppelt geschweißten Mikroschlaufen aus sehr robustem Dacron-Material. Erhältlich ist sie in verschiedenen Klassen und Längen

Empfehlung

Goture Master Series

fliegenschnur-goture

Diese schwimmende Fliegenschnur besteht aus doppelt geschweißten Mikroschlaufen aus sehr robustem Dacron-Material. Erhältlich ist sie in verschiedenen Klassen und Längen.

Empfehlung

fliegenschnur-maximumcatch-schwimmend

Maximumcatch

Diese WF-Schnur hat beidseitig geschweißte Schlaufen und ein aggressives Front-Taper, das dir Würfe mit großen Fliegen erlaubt. Die Fliegenschnur gibt es in sechs verschiedenen Farben und mehreren Klassen.

Empfehlung

Maximumcatch

fliegenschnur-maximumcatch-schwimmend

Diese WF-Schnur hat beidseitig geschweißte Schlaufen und ein aggressives Front-Taper, das dir Würfe mit großen Fliegen erlaubt. Die Fliegenschnur gibt es in sechs verschiedenen Farben und mehreren Klassen.

2.2 SINKENDE SCHNUR ZUM FLIEGENFISCHEN

Bist du auf der Suche nach einer sinkenden Schnur, musst du Ausschau nach unauffälligen, dunklen Farben wie grün, braun oder grau halten. Da die Fliegenschnur im Wasser untergeht, muss sich die Farbe an die der Umgebung anpassen. Ansonsten würdest du die Fische verscheuchen. Im Folgenden stellen wir dir unsere Empfehlungen, sinkender Fliegenschnüre vor:

Empfehlung

fliegenschnur-maximumcatch-sinkend

Maximumcatch

Diese voll sinkende Fliegenschnur im Weight Forward Design hat ein Wolfram-Netzteil, womit es die Leitung beim Absenken beschleunigt und stabilisiert. Sie eignet sich für das Angeln mit Nymphen und Streamer.

Empfehlung

Maximumcatch

fliegenschnur-maximumcatch-sinkend

Diese voll sinkende Fliegenschnur im Weight Forward Design hat ein Wolfram-Netzteil, womit es die Leitung beim Absenken beschleunigt und stabilisiert. Sie eignet sich für das Angeln mit Nymphen und Streamer.

Empfehlung

fliegenschnur-maximumcatch-skagit

Maximumcatch Skagit Shooting Head

Die Skagit Shooting Head Fliegenschnur mit zwei verschweißten Schlaufen besitzt ein starkes Front-Ende, um große Fliegen und schnell sinkende Spitzen leicht werfen zu können.

Empfehlung

Maximumcatch Skagit Shooting Head

fliegenschnur-maximumcatch-skagit

Die Skagit Shooting Head Fliegenschnur mit zwei verschweißten Schlaufen besitzt ein starkes Front-Ende, um große Fliegen und schnell sinkende Spitzen leicht werfen zu können.

3 WELCHE ARTEN VON FLIEGENSCHNÜREN GIBT ES?

Logischerweise gibt es nicht DIE EINE Fliegenschnur, sondern verschiedene Arten. Welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Modellen gibt, erfährst du im Folgenden.

3.1 SINKENDE UND SCHWIMMENDE FLIEGENSCHNÜRE

Über diese zwei Modelle hast du bestimmt schon in Punkt 2 etwas gelesen. Am Markt finden, wirst du folgende Fliegenschnur-Bezeichnungen – jede steht für eine andere Dichte:

  • F = floating: schwimmend
  • I = intermediate: langsam sinkend
  • S = sinking: sinkend
  • FS = fast sinking: schnell sinkend
  • F/S = sink tip: schwimmend mit sinkender Spitze
  • F/I = intermediate tip: schwimmend mit langsam sinkender Spitze

WF = WEIGHT FORWARD: Es handelt sich um eine Keulenschnur. Hier sind die ersten 10,7 m überdurchschnittlich dick. Der Rest der Schnur ist dünn und parallel geformt. Sie ist das geläufigste Modell.

DT = DOUBLE TAPER: Das ist eine doppelt verjüngte Schnur und wird häufig bei sehr scheuen Fischen eingesetzt, da sie sanft auf dem Wasser abgelegt werden kann.

ST = SHOOTING TAPER: Das bedeutet übersetzt „Schusskopfschnur“. Hier handelt es sich um eine Keulenschnur, bei der das dünnere Ende der Fliegenschnur durch eine Nylonschnur ersetzt wird. Sie kommen vor allem für weite Würfe zum Einsatz.

L = 0 LEVEL: Eine Parallelschnur, die auf ihrer gesamten Länge denselben Schnurquerschnitt aufweist.

LB = LONG BELLY: Diese Modelle haben einen lange Keule und eignen sich ideal für lange und zielgenaue Würfe.

TT = TRIANGLE TAPER: Diese Schnur hat einen länger gezogenen Front-Taper. Hier nimmt der Schnurdurchmesser auf den ersten 12 Metern gleichmäßig zu. Dieses Profil eignet sich für Rollwürfe mit kurzer oder mittlerer Reichweite. Durch die gleichmäßige und kontinuierliche Verdickung rollt sich die Schnur leicht und gleichmäßig aus.

3.2 BACKING

Gemeint ist die sogenannte „Nach- oder Füllschnur“, die in vielen Farben und Längen (25 – 100 Meter) erhältlich ist. Sie wird unter der Fliegenschnur direkt auf die Fliegenrolle gespult. Das Backing dient dazu, die Schnur zu unterfüttern und damit den Durchmesser der Spule „künstlich“ zu erhöhen. Gerade bei Fliegenrollen, die einen kleinen Spulendurchmesser aufweisen, ist das Ganze besonders nützlich. So kann sich nämlich der Memoryeffekt ( = das dauerhafte Kringeln der Fliegenschnur) weitgehend verhindern bzw. reduzieren lassen. Die Nachschnur kann aber noch etwas anderes: Sie ist im Notfall deine Schnurreserve. Das Szenario, dass ein großer Fisch anbeißt und weite Fluchten unternimmt, ist schließlich nicht ganz unwahrscheinlich. Hier könnte eine normale Fliegenschnur mit höchstens 30 Metern Länge nicht ausreichen.

3.3 AFTMA-SCHNURKLASSEN

Das Schnurklassen-System der „AFTMA“, das von der American Fishing Tackle Manufacturers Association entwickelt wurde, klassifiziert hierbei die Standard-Fliegenschnüre von Klasse 1 bis 15. Bestimmt wird dabei das Gewicht der Schnur für die ersten 9,15 Meter (30 Fuß) abzüglich der Parallel-Spitze (Level Tip). Der Bereich der Spitze liegt bei den meisten Herstellern bei 6 Inch (= 15,24 Zentimeter). Das Schnurgewicht wird in „grains“ berechnet. 1 grain entspricht 0.0648 Gramm.

Klasse 2 – 5: Für Friedfische und Fische mit weichem Maul vorgesehen, die du an kleinen Flüssen oder Bächen beangelst. Damit sind präzise Würfe möglich.

Klasse 5 – 6: Für das Angeln auf Forellen oder Saiblinge geeignet.

Klasse 6 – 9: Perfekt, wenn du dich an einem reißenden Fluss oder an stehenden Gewässern befindest. In Kombination mit dementsprechend großen Ködern, kannst du gezielt Jagd auf Hecht, Karpfen und kleine Lachse machen.

Klassen 9 -10: Diese wirst du erst benötigen, sobald du große Lachse und Huchen beangeln möchtest.

Klasse 11 – 15: Wenn du dich auf die Meeresfischerei und große Kaliber spezialisiert hast, empfehlen wir, deine Rolle mit einer 11er bis 15er Schnur zu bespulen.

Im Folgenden findest du die verschiedenen AFTMA-Klassen übersichtlich dargestellt:

AFTMA

grain

Gramm

Einsatzgebiet

0 – 2

40 – 80

2.6 – 5.2

Für extrem leichte Ruten & das Fischen mit Trockenfliege auf sehr kleine Fische.

3 – 4

100 – 120

6.5 – 7.8

Für leichte Ruten & das Fischen mit etwas größerer Trockenfliege / Nymphe auf kleine Fische (Forelle, Äsche, Rotfeder, Rotauge oder Hasel).

5

140

9.1

Für Standardruten & das Fischen mit Trockenfliege / Nymphe auf Fische wie Forellen, Döbel, Äschen & Weißfische.

6

160

10.4

Für das Streamerfischen / für Standardruten & das Fischen mit Trockenfliege / Nassfliege / Nymphe auf Fische wie Forellen, Döbel oder Barsche.

7

185

12

Für etwas schwerere Ruten & das Fischen mit Nympfen auf Fische wie Forellen, Rapfen, kleine Karpfen, Barben & Meeresforellen.

8 – 9

210 – 240

13.6 – 15.6

Für schwere Ruten & das Fischen mit Streamer auf Fische wie Hechte & Lachse.

10 – 12

280 – 380

18.2 – 24.7

Für richtig schwere Ruten & das Fischen auf größere Meeresfische wie Barrakudas, Goldmarkrelen & Tarponen.

13 – 15

430 – 530

28 – 34.5

Für extrem schwere Ruten & das Fischen auf rießige Meeresfische wie Thunfische, Marline oder Schwertfische.

4 Ratgeber: Darauf solltest du beim Kauf einer Fliegenschnur achten!

4.1 SCHNURGEWICHT

Du solltest bereits wissen, dass Fliegenschnüre und -ruten in den Schnurklassen 1 bis 15 eingeteilt werden. Dabei gilt stets: Je höher die Schnurklasse, desto höher auch das Wurfgewicht, also je größer die angeschriebene Ziffer, desto schwerer ist auch die Fliegenschnur. Vor dem Kauf musst du also bedenken, dass nicht jedes Modell für jeden beliebigen Zielfisch und nicht für jedes Gewässer geeignet ist. Bevor du dich für eine Schnurklasse entscheidest, musst du die Angaben auf deiner Rute beachten. Die jeweilige Klasse ist über dem Griff mit „AFTMA, „AFTM“ oder „#“ angegeben. Also Augen auf und genau lesen, was draufsteht!

4.2 DAS SCHNURPROFIL

Jede Schnurart hat ein anderes Profil (Taper) und weist daher ein unterschiedliches Wurfverhalten auf. Auf den Verpackungen kannst du in der Regel anhand der ersten beiden Buchstaben ablesen, welches Schnurprofil dein Modell hat. Doch keine Angst – auch wenn das Ganze als englische Abkürzung (WF, DT, ST, L, LB, TT) abgedruckt ist, wirst du dennoch die passende Schnur finden können. Lies dir zur Not noch einmal den Punkt 3 genau durch!

4.3 DIE SCHNURDICHTE

Je nach Dichte, weist jede Fliegenschnur ein etwas anderes Auftriebverhalten auf. Nun kommt es bei deiner Wahl eben darauf an, wo und auf was du gerne angeln möchtest.

Ein kleiner Tipp am Rande: Am besten wäre es, von du mehrere Schnurarten zuhause hast beziehungsweise mit zum Angeln nimmst. Im besten Fall verfügst du auch über Ersatzspulen für deine Rolle, die jeweils mit verschiedenen Schnüren bespult sind. So kannst du bestenfalls reagieren und deine Schnur in wenigen Sekunden wechseln, wenn es die Umstände erfordern.

5 Welche Fliegenschnur brauche ich?

Welche Fliegenschnur du schlussendlich brauchst, hängt von deinem Angelort, deiner verwendeten Fliege und deinem Zielfisch, den du damit fangen willst, ab. Wie bereits erwähnt, solltest du deshalb stets verschiedene Modelle im Petto haben. Wenn du nämlich erkennst, wie sich die Tiere im Wasser verhalten, kannst du die Fliegenschnüre bei Bedarf austauschen und den individuellen Gegebenheiten optimal anpassen. Am Ende des Tages wird es sich lohnen, wenn du sowohl sinkende, als auch schwimmende; kurze und lange Schnüre; und Modelle mit unterschiedlichen Schnurprofilen bei dir hast.

6 Fliegenschnur für Anfänger

Jemanden, der gerade erst mit dem Fliegenfischen begonnen hat und noch nicht weiß, für welche Fliegenschnur er sich nun entscheiden sollte, würden wir folgende ans Herz legen: eine schwimmende DT-Schnur der Klasse 5 oder 6. Mit dieser Schnur kannst du fast alle Fischarten beangeln. Damit kombinieren kannst du die verschiedensten Köder. Vor allem kleine Streamer, Trocken- und Nassfliegen, die auf der Wasseroberfläche treiben bieten sich hierfür besonders gut an.

7 Fliegenschnur mit Vorfach verbinden

Zwischen der Fliege und der Fliegenschnur wird ein Bindeglied, das sogenannte „Vorfach“, angebracht. Dieses ist um einiges dünner, als die Hauptschnur selbst und besteht aus Nylons, Aramid-Fasern oder Flourcarbon. Vorfächer sind, je nach Angelmethode, zwischen 0.3 bis 6 Meter lang. Welche Stärke du für das Vorfach wählst, musst du von deiner Rutenlänge und Schnurklasse abhängig machen. Angelst du mit einer 5er Schnur, solltest du ein Vorfach mit 0.16 bis 0.18 mm wählen. Für die Klasse 8 solltest du auf eines mit 0.25 mm zurückgreifen. Gehören Raubfische zu deinem Spezialgebiert? Dann kauf dir am besten ein Vorfach aus Stahlseide – das können Hecht und Co. nämlich nicht durchbeißen. Wichtig ist, dass sich das Vorfach vom Endstück, das mit der Fliegenschnur verbunden ist, bis zur Spitze, also dem Punkt, an dem die Fliege hängt, verjüngt. Diese Verjüngung stellt sicher, dass die Fliege sich am Ende des Auswurfs umdreht und langsam auf das Wasser absenkt.

Anfänger stellen sich jetzt bestimmt die Frage: „Wie verbinde ich meine Schnur mit dem Vorfach?“ Die Theorie klingt etwas komplizierter als es die Praxis eigentlich ist. Schaue dir hierfür einfach die folgenden Video-Tutorials an:

8 Fliegenschnur - Die Kosten

Auch bei den Fliegenschnüren variieren die Preisspannen von 10 bis teilweise 100 Euro. Deine Fliegenrolle solltest du bis 0.5 cm unter den Rand befüllen. Angenommen, du würdest nun deine Rolle standardgemäß mit 45 m Backing, einer 30 m WF-Schnur und einem 2 m Vorfach bespulen, wärst du insgesamt mit einem Preis von etwa 30 – 40€ schon gut dabei.

Kosten

9 Die besten Fliegenschnur Hersteller / Marken

Folgende Marken / Hersteller sind bekannt für eine hohe Qualität und haben sich in den letzten Jahren einen guten Ruf in Punkto Fliegenschnur aufgebaut:

10 FAQ - Fliegenschnur

WELCHE FLIEGENSCHNUR IST DIE BESTE?
Es gibt keine Pauschalempfehlung. Das Werfen erlernst du am besten mit einer doppelt verjüngten Schnur. So bekommst du die Wurftechnik und die Präsentation schnell in den Griff. Anbieten würde sich aber auch eine schwimmende WF-5-F bzw. WF-6-F Platium Shoot Fliegenschnur. Danach kannst du dein Können an Keulenschnüren oder Schußköpfen versuchen.

WELCHE TRAGKRAFT SOLLTE DIE FLIEGENSCHNUR HABEN?
Normale Fliegenschnüre sollen dir eine Tragkraft von bis zu 15 Kilogramm gewährleisten.

WELCHE FLIEGENSCHNUR FÜR HECHT?
Auf einen Hecht gehst du normalerweise mit Fliegenschnur der Klasse 7 und 8.

WELCHE FLIEGENSCHNUR FÜR BARSCH?
Für das Angeln auf Barsch empfehlen wir eine 5er bis 7er Schnurklasse.

WELCHE FLIEGENSCHNUR FÜR STREAMER?
Beim Fischen mit großen Streamern werden die Schnurklassen 8 oder 9 eingesetzt, beim Streamerfischen an der Küste ist die Schnurklasse 7 sehr beliebt. 

WELCHE FLIEGENSCHNUR FÜR FORELLE?
Kombinierst du deine Fliegenrute mit einer Fliegenschnur der Klasse 3 bis 6, kannst du damit hervorragend auf Forellen-Fang gehen.

Diese Artikel könnten dich auch interessieren

Der ultimative Ratgeber! 

Die besten Fliegenruten im Vergleich!

Die besten Fliegenrollen im Vergleich!

Fliegenfischen Set – Die besten Set’s !